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Wanderrucksack Test

Wer gerne wandert oder Tagesausflüge macht, für den ist ein Wanderrucksack optimal. Gerade bei Outdoor-Unternehmungen ist ein leichter und funktionell ausgereifter Wanderrucksack eine Bereicherung. Der moderne Wanderrucksack verspricht Top-Komfort und eine funktionelle Ausstattung.

Die Wanderrucksäcke im Test kosteten zwischen 70 und 140 Euro, das Volumen betrug 22 bis 39 Liter, also ausreichend für eine Tageswanderung. Große Unterschiede zeigten sich bei den Tragesystemen. So setzen einige Hersteller auf das bei Wanderern beliebte Abstandsnetz.

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Ein luftiges Mesh, das mit einem Rahmen aufgespannt wurde, sorgt für eine gute Belüftung. Andere Hersteller wiederum setzen auf eine Rückenplatte mit integrierten Streben.

Dieses Prinzip wurde für eine große Lastenübertragung, auf das Becken und die Hüfte hergestellt, was ein perfektes Schleppen garantiert. Ein anderer Hersteller verzichtete auf Versteifungen und bringt ihre Kandidaten mit einem rahmenlosen Kontakt auf den Markt.

Sie haben ein geringes Gewicht und eigenen sich deshalb für Leichtwanderer oder Alpinisten.

Vergleichstabelle

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Highlander Wanderrucksack Discovery Deuter Wanderrucksack Ac Lite deuter-futura TESTSIEGER the-north-face-wanderrucksack mammut-neon-light deuter-kinder-rucksack ultrasport-wanderrucksack Diamond Candy Wanderrucksack
ModellHighlander Wanderrucksack DiscoveryDeuter Wanderrucksack Ac Lite TestDeuter Futura Wanderrucksack TestTHE NORTH FACE Wanderrucksack BancheeMammut Rucksack Neon LightDeuter Kinder WanderrucksackUltrasport Wanderrucksack inkl. RegenhülleDiamond Candy Wanderrucksack
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Bewertung
Volumen45 l22 l28 Liter35 Liter12 liter18 Liter25 Liter40 l
Gewicht-898 g1580 g1270 g390 g458 g1200 g-
MaterialPolyesterSynthetik60% Polyester, 40% PolyamidPolyamidNylon85% Polyester, 15% PolyamidPolyesterSynthetik
Größe68 x 29 x 23 cm55 x 30 x 20 cm68 x 32 x 21 cm61 x 32 x 20 cm48 x 25 x 20 cm24 x 19 x 43 cm30 x 20 x 40 cm50 x 32 x 15
Wasserabweisend?
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Die rahmenlosen Wanderrucksäcke wiegen 770 Gramm, also bedeutend weniger als die anderen. Wichtig bei Rucksäcken ist, dass die Federgewichte sauber gepackt werden sollen, denn sonst liegt der Rucksack nicht sauber am Rücken. Es können sich auch sonst harte Gegenstände durchdrücken. Eine richtige Beladung sorgt für viel Bewegungsfreiheit und einer guten Lastenkontrolle. Festgestellt wurde, dass die ausgewogensten Wanderrucksäcke mit Abstandsnetz die Favoriten sind.

Sie haben eine gute Lastübertragung, schaukeln nicht und sind komfortabel. In der Ausstattung reichte die Bandbreite vom schlichten Einkammersack bis zu einer Vollausstattung.

Einigkeit besteht bei allen Test-Wanderrucksäcken, sie sollten ein geräumiges Deckelfach und eine große Reißverschlussöffnung haben.

Definition

Unter einem Rucksack versteht man einen Behälter der aus Stoff, Kunststoff oder Leder ist. Er wird an Gurten auf dem Rücken getragen und es können damit Gegenstände transportiert werden.

Der leichte Rucksack wird mit Schultergurten getragen, der schwere hingegen mit einem Hüftgurt.

Je nachdem wie die Qualität, das Einsatzgebiet (Wandern, Klettern, Reisen) und der Komfortanspruch des Trägers sind, können die Ausführungen eines Wanderrucksackes variieren.

Beispielsweise mit einer Belüftung des Rückens, Verstellbarkeit der Rückenlänge um eine richtige Passform zu erhalten und ein innenliegendes Tragegestell womit Gewicht auf der Hüfte übertragen wird.

Der moderne und traditionelle Rucksack hat oft eine Klappe, ein Karten- und Außenfach, Trageschlaufen, Anhängerbebänderung und eine Standverstärkung. 

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Das Tragegestell aus Kunststoff oder Bandmetall ist hinter dem Gurtzeug eingebracht, manchmal auch mit dem Rucksack vernäht. Das stellt die Abstandshaltung zum Rucksack her, eine weitere ist nicht notwendig und geht bei den modernen Rucksäcken eigentlich zu Lasten des Rucksackvolumens und des Komforts. Die Größe eines Rucksackes wird in Litern gemessen.

Wer minimalistisch reisen oder wandern möchte, für den genügt ein Rucksack mit 40 Litern.

Für wen ist ein Wanderrucksack geeignet

Ein Rucksack ist ideal zum Wandern, beim täglichen Gang zur Uni oder zur Arbeitsstelle, aber auch für den Einkauf. Mancher mag sich fragen, warum ein Rucksack und keine Tasche? Da der Rucksack eine perfekte Konstruktion ist, mit dem ein tragendes Gewicht gleichmäßig auf dem Rücken getragen werden kann.

deuter-herren

Deuter Wanderrucksack

Durch zwei Schulterriemen entsteht eine symmetrische Belastung, so dass keine Haltungsschäden zu erwarten sind. Bei Taschen beispielsweise ist das anders. Denn sobald Gewicht auf einer Seite liegt, bewegt man sich schief. Ideal ist ein Wanderrucksack wenn längere Strecken mit einem größeren Gewicht gegangen werden.

Bei großen Lasten empfiehlt sich ein großer Rucksack, der mit einem Hüftgurt versehen ist. Wer sich für einen Rucksack entscheidet, der sollte erst einmal überlegen, für welches Vorhaben er ideal sein kann. Ein Wanderrucksack ist für Menschen geeignet, die bei einer Wandertour verschiedene Gegenstände benötigen, beispielsweise eine Fotoausrüstung.

Für den Alltag, ist ein City-Rucksack oder ein Eingurt-Rucksack die bessere Wahl.

Darauf sollten Sie achten!

Viele Kriterien spielen eine Rolle beim Rucksack. Man kann davon ausgehen, dass je größer der Rucksack ist und je ausladender die Aufgaben sind, die mit dem Rucksack bewältigt werden sollen, umso wichtiger ist der Tragekomfort.

Beispielsweise braucht man bei einem Daypack nicht darauf zu achten, ob er optimal zur Körperform passt. Ein großer Wanderrucksack allerdings, sollte gut auf den Rücken passen, denn sonst können schnell Probleme entstehen.

Schwere Ausrüstungsgegenstände, ein Zelt, Proviant, sollten nahe am Rücken liegen und sich weit nach oben im Bereich zwischen Schulter und mittlerem Rücken anpassen. Es sollte auch darauf geachtet werden, dass eine gute Rückenpolsterung vorliegt, denn das verleiht dem Tragesystem zusätzliche Stabilität.

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Dabei ist aber genauso wichtig eine Hüftpolsterung, speziell bei großen Rucksäcken, mit denen man schwere Lasten trägt. Ebenso wichtig ist die Regendichtigkeit. Viele davon sind wasserabweisend, aber nicht wasserdicht.

Dazu kann man sich Regenhüllen anschaffen, die über den Rucksack gezogen werden. Zudem sollte auch auf die gute Verarbeitung, wie die Nähte des Rucksacks, geachtet werden. Neben dem Hüft- und Schultergurt sollte man auch darauf achten, dass der Gurt vorne oberhalb der Brust gut sitzt.

Außerdem gilt bei einem Rucksack, nur so viel Gurte wie nötig. Viele Hersteller stellen Wanderrucksäcke mit vielen Gurten her, die aber nur der Optik dienen und nicht der Funktion.

Empfohlene Verwendung / Einsatzbereich

Beim Kauf eines Wanderrucksackes ist der Einsatzbereich wichtig, da es eine Vielzahl von Rucksäcken gibt. Schulterrucksäcke, Kinderrucksäcke und Tankrucksäcke für das Motorrad, aber auch den Rucksack für die Fahrradtour, sind Modelle wo der Einsatzbereich und die Verwendung wichtig sind.

Bei einem Wanderrucksack ist die Größe wichtig. Wanderrucksäcke gibt es für Tagestouren, Trekking oder der große Backpacker für eine mehrtägige Wandertour (Klettern, Skitouren, Weltreise). Es ist aber nicht nur die Größe relevant, sondern auch das Gewicht.

Denn bei Wanderreisen kann so ein Rucksack schon schwer werden. Ein wichtiges Kriterium beim Kauf eines Wanderrucksackes ist die eigene Körperstatur, hat der Träger schmale oder breite Schultern, einen kurzen oder langen Rücken, schmale oder runde Hüften.

Nur ein gut angepasster Rucksack schenkt Bewegungsfreiheit und einen optimalen Tragekomfort. Das Volumen eines Wanderrucksackes kann von 18 Litern bis 40 Litern betragen. Welches Volumen das richtige ist, hängt wiederum vom Einsatzbereich ab.

Wie viel Liter sollte ein Wanderrucksack haben?

Über 90 Liter: Diese Größe ist geeignet um eine Expedition zu starten. Solch ein Rucksack ist ideal, wenn eine 7-Tage-Wanderung ansteht und zwar ohne Nachschub oder wenn man die Ausrüstung für die komplette Familie tragen will. Natürlich verleitet diese Größe dazu, den Rucksack vollzupacken, bis es nicht mehr geht. Wegen der großen Literanzahl muss die Polsterung an den Schultern und der Hüfte stimmen.

60 bis 90 Liter: Mit diesem Wanderrucksack kann man beispielsweise eine einwöchige Reise im Sommer starten. Es können aber auch genügend Proviant für lange Wanderungen eingepackt werden. Für einen All-Round-Rucksack ist diese Größenordnung gerade richtig.

50 bis 65 Liter: Wanderrucksäcke mit diesem Volumen sind optimal für eine Wochenendtour. Wegen der kleinen Volumenzahl können Sie nicht soviel mitnehmen, er ist aber doch groß genug um ein Zelt, einen Schlafsack, einen Kocher und Lebensmittel zu transportieren.

40 bis 50 Liter: Für Tagestouren oder Übernachtungen in warmen Monaten ist dieser Wanderrucksack ideal. Er wird auch leichter Übernachtungsrucksack genannt. Einige dieser Rucksäcke sind ohne externen Rahmen versehen.

Bis 40 Liter: Hier werden die Tagestouren angesprochen. Die Daypacks wie man sie auch nennt, sind für mehrstündige Wanderungen, aber auch für die tägliche Nutzung, beispielsweise zur Arbeit oder zur Uni ideal.

Positive Eigenschaften eines Wanderrucksackes

Wanderrucksäcke sind gut geeignet für kleine Wanderungen in den Bergen. Dabei sollte der Rucksack nicht nur optisch etwas ausmachen, sondern auch den perfekten Tragekomfort haben.

Vorteile des Wanderrucksackes:

  • kleiner Trekkingrucksack
  • eng am Körper anliegend
  • Daypacker ist der kleine Bruder des Wanderrucksackes
  • Modelle erhältlich für Damen und Herren
  • gute Trageeigenschaften

An persönliche Belastungsgrenzen denken:

  • Durchhaltevermögen
  • Kondition
  • Körpergröße
  • Marschentfernung
  • Höhenmeter

Am besten man beginnt mit einer Last des Wanderrucksackes von 20 % des Körpergewichtes, danach kann langsam auf 30 % gesteigert werden. Zu beachten ist, dass je größer die Last ist, umso wichtiger sind die Gewichtsverteilung und die Passform.

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Vorteil des richtigen Wanderrucksackes:

  • verschiedene Arten
  • auf lange Wanderungen ausgelegt
  • perfekte Gewichtsverteilung
  • verschiedene Tragesysteme

Negative Eigenschaften:

  • jeder Wanderer braucht ein anderes Modell
  • nur für Wanderungen bis zu 2 Tagen geeignet

Was wird getestet?

Es wurden 10 Rucksäcke mit einem Fassungsvermögen von 24-30 Litern getestet. Nach Empfehlungen von Experten sollte ein Tages- oder Wanderrucksack zwischen 15 und 30 Liter haben.

So hat beispielsweise Öko-Test verschiedene Marken untersucht, alle Modelle verfügten über einen Hüftgurt. Unter den 10 Rucksäcken waren Modelle für Damen und Herren, ebenso auch Unisexmodelle.
In erster Linie sollte ein Wanderrucksack in der Praxis tauglich sein. Dieses Kriterium machte 60 % der Gesamtnote im Test aus.

Es wurden dabei folgende Punkte zusammengefasst:

Der Rucksack sollte mehrere Stunden bequem sitzen, ohne dass Scheuerstellen auftreten.
Wichtig ist zudem, dass sich die Tragegurte optimal an seinen Träger anpassen lassen.
Für die Tauglichkeit in der Praxis ist es entscheidend, dass er eine einfache Handhabung im Alltag hat. Außerdem wurde auch die Wasserdichtigkeit getestet, denn ein Wanderrucksack muss schon einmal einen Regenschauer aushalten, ohne dass er unter Wasser steht. Die anderen Kriterien lieferten die 40 % und zwar in Sachen Schadstoffbelastung.

Testergebnis: Jeder zweite Rucksack hatte eine gute Gesamt-Benotung, darunter Modelle, die etwa 85 und 100 Euro kosten

Ein Wanderrucksack sollte gut sitzen, wasserdicht sein, einen perfekten Tragekomfort haben und sich preislich in Grenzen halten. Bei fünf „guten“ Rucksäcken war der Preis in etwa gleich. Aber entscheiden sollte nicht der Preis, sondern die persönliche Passform.

Großen Hersteller und die jeweiligen Merkmale
Jack Wolfskin: kostenloser Versand ab 100 Euro, Jackenfinder
Black Canyon: bietet Wanderrucksäcke in vielen Größen und Ausführungen an, für alle Jahreszeiten, für Frauen und Kinder, besonders leichte Modelle, ansprechende Optik, gepolsterte Tragegurte, Brust- und Hüftgurt, Zurrgurten, verstellbares Tragesystems, belüfteter Rückenbereich
Tatonka: belüftetes Tragesystem. Optimale Luftzirkulation, X Vent-Zero-Tragesystem, stufenloses auf- und abspannen des Systems, individuelle Einstellung, Fiberglasstäbe.
Vaude: versandkostenfrei ab 100 Euro, perfekter Tragekomfort, verschiedene Größen, vor Feuchtigkeit und Nässe sicher, externe Halterungen für Wanderstöcke, Seitentaschen, Aeroflex-Easy-Adjust-Rückensystem
Deuter: gratis Versand ab 40 Euro, anatomisch geformte und bewegliche Vari Flex Hüftflossen mit Bilaminat-Aufbau und 3D AirMesh, verstellbare Gurte, separates Bodenfach, Pickel- oder Wanderstockhaltung. abnehmbare Regenhülle, reflektierende Trinkschlauchhaltung, zwei Reißverschluss-Taschen für Wertsachen.

Worauf ist beim Kauf zu achten?

mammut-wanderrucksack

Mammut Wanderrucksack

Für Sommer- oder Winterwanderungen, kleine Wanderungen auf Almen oder Hütten, ist ein Wanderrucksack der ideale Begleiter. Zum ersten sollte man nicht auf den Preis achten. Was bringt es, wenn der Rucksack 20 Euro billiger ist als ein anderer, aber nicht die optimalen Trageeigenschaften zeigt. Generell kann man sagen, dass die günstigsten Rucksäcke beim Tragekomfort oder auch beim Material sparen.

Ein Wanderrucksack sollte gepolsterte Träger haben, da diese auf den Schultern aufliegen und das Gewicht im Rucksack verteilen. Hat man zu schmale oder nicht passende Träger, so spürt man das Gewicht doppelt.

Jeder Hersteller hat einen anderen Abstand der Träger. Deshalb sollte man beachten, hat man schmale Schultern und die Träger sind zu breit, kann das ganze Gewicht ins Rutschen kommen. Da möchten vielleicht viele sagen, nun das ist doch nicht schlimm, aber wenn man stundenlang wandert und immer den herabrutschenden Träger hochziehen muss, nervt das schon. Ein guter Wanderrucksack sollte sich an der Körpergrößte orientieren.

Wer einen langen Rücken hat und der Rucksack sitzt nicht richtig, der kann mit Kreuzschmerzen rechnen. Es gibt speziell für große Menschen besondere Rucksäcke. Für den normal großen Wanderer haben fast alle Outdoorfirmen eine Rucksackrückenlänge die man verstellen kann. Je mehr Kontakt der Rucksack mit dem Rücken hat, desto weniger kommt Luft an den Rücken.

Das bedeutet dann Schwitzen. Aber das wurde gelöst. Bei den Rucksäcken ab 80 Euro kann man schon etwas Anständiges erwarten. Bewährt hat sich der Wanderrucksack mit dem „Netz“ im Rücken. Dadurch kommt genug Luft an den Rücken, zudem kann die Luft von den Seiten her zirkulieren.

5 gute Gründe für Wanderrucksack

Für ein optimales und leichtes Wandern ist ein Wanderrucksack mit perfektem Tragekomfort eine Erleichterung.

Die Lasten können mit einem Rucksack gut auf dem Rücken verteilt werden.
Durch die Schulterriemen entsteht eine symmetrische Belastung, so dass keine Haltungsschäden entstehen können.

Bewegungsfreiheit und wesentliche Gewichtsverteilung.
In jeder Preisklasse und Volumen sind Wanderrucksäcke zu kaufen.

Expertentipp:

Wandern boomt, Jung und Alt nehmen daran teil. Doch gerade für den Einsteiger gibt es dabei einiges zu beachten. Angefangen vom Schuhwerk, über die Kleidung bis hin zum Wanderrucksack.

Wer keine bösen Überraschungen beim Wandern erleben möchte, sollte sich gut vorbereiten und dazu gehört eben ein Wanderrucksack. In diesen kann alles gepackt werden, was man für ein entspanntes Wandern braucht. Proviant, Zelt, Kocher, Wechselkleidung und vieles mehr.

Am besten ist ein Wanderrucksack der ein Fassungsvermögen von 25 bis 30 Liter hat. Neben den vorgenannten Gegenständen gehört in den Wanderrucksack auch ein Erste-Hilfe-Set mit der Karte von Notfall-Kontakten und der Wanderkarte. Wenn man sich für einen Wanderrucksack entscheidet, sollte man sich an den richtigen Tragekomfort halten.

Dazu gehören verstellbare und gepolsterte Rücken- bzw. Hüftgurte. Der Wanderrucksack sollte wasserdicht sein und perfekt sitzen. Denn nichts nervt mehr, als wenn dauernd die Träger rutschen und man sie hochziehen muss.

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