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Kletterrucksack Test

Liebhaber des Bergsports müssen im Besitz eines hochwertigen Kletterrucksacks sein, wenn sie sich nicht auf Wanderungen beschränken, sondern Trekkingtouren mit Kletterpassagen Unternehmen sollen.

Denn in diesem können sowohl alle nötigen Kletterutersilien untergebracht werden und gleichzeitig beweglich bleiben. Handelt es sich beim Kletterrucksack nicht um ein hochwertiges Exemplar, das allen Anforderungen entspricht, kann er leicht einen Störfaktor aus den Trekkingtouren darstellen.

Regelmäßige Tests der Rucksäcke erleichtern die Kaufentscheidung des richtigen Kletterrucksacks. Doch diese stellen keinesfalls das einzige Kriterium beim Kauf dar. Vielmehr muss sich jeder Kletterer erst mal klar darüber werden, für welchen Zweck er den Kletterrucksack überhaupt einsetzen will.

Denn der Umfang der Ausrüstung, die im Kletterrucksack unterzubringen ist, hängt davon ab, ob der Kletterer diesen für technisches und alpines Klettern oder für das Begehen von Klettersteigen oder die Eis- und Höhlenkletterei braucht.

Vergleichstabelle

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Mammut Neon Gear 45 Kletterrucksack Osprey Mutant 38 Black-Diamond-Epic-45 lowe-alpine-peak-attack Patagonia-Ascensionist SALEWA Seilsack Ropebag XL
ModellMammut Neon Gear 45 Kletterrucksack TestOsprey Mutant 38 Kletterrucksack TestBlack Diamond Epic 45 Pack KletterrucksackLowe Alpine Peak Attack TestPatagonia Ascensionist Pack KletterucksackSALEWA Seilsack Ropebag XL Test
Preis

95,95 €

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104,95 €

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149,00 €

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57,95 €

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Bewertung
Volumen45 l66-68 l---30 l
Gewicht1450 g1.740 g---599 g
Material-Polyamid---Polyester
Größe56 x 30 x 25 cm63,5 x 27,9 x 25,4 cm---30 x 30 x 7 cm
Wasserabweisend?
Preis

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Definition des Kletterrucksacks

Der Kletterrucksack ist, im Gegensatz zu einem normalen Rucksack, für die Ansprüche des Kletterns ausgerichtet. Daher sind die Rucksäcke möglichst klein, wasserdicht und bieten auf intelligente Art und Weise diverse Unterbringungsmöglichkeiten des Zubehörs an. Um die Arme beim Klettern freizuhaben, muss der Kletterrucksack schmal sein, sowie sich gut am Körper fixieren lassen.

Der Schwerpunkt bei Kletterucksäcken wird etwas niedriger gewählt, wodurch eine stabile Sitze des Rucksacks erreicht wird. Auf diese Wiese hat der Rucksack selbst nicht so viel Spiel, sodass die Bewegungsfreiheit keinesfalls eingeschränkt ist.

Kletterrucksack-Test

Kletterrucksack-Test

Kletterrucksäcke gibt es in verschiedenen Ausführungen, die sich untereinander besonders in den Angaben des Volumens unterscheiden. So sind beispielsweise für Tagestouren diejenigen Rucksäcke mit 20 l Volumen optimal. Denn in solch einem Kletterrucksack kann man problemlos etwas Nahrung, 2 – 3 Getränkeflaschen und Wechselkleidung verstauen.

Für mehrtägige Touren reicht jedoch solch ein Kletterrucksak kaum aus. Denn bei mehrtägigen Touren muss meist auch ein Schlafsack mitgenommen werden. Daher ist ein Kletterrucksak mit 50 l Volumen, bzw. ein Hochtourenrucksack hier die sinnvollere Entscheidung. Die Hochtourenrucksäcke sind größer als die Kletterrucksäcke. Sie werden mit einem Fassungsvermögen bis zu 80 l Volumen angeboten. Hochtourenrucksäcke sind für ausgedehnte anspruchsvolle Expeditionen nämlich ideal, da sie neben dem nötigen Zubehör auch eine größere Nahrungsmenge aufnehmen können. Daneben wird im vergletscherten Hochgebirge auch die Eiskletterausrüstung mitgenommen.

Dank dem stabilen Tragesystem wird der Rücken des Trägers geschont. Die Gurte müssen sich beim Kletterrucksack optimal fixieren lassen, damit der Rucksack auch gut sitzen kann.

Ist der Kletterrucksack erst mal gut fixiert, wird das Klettern erleichtert und selbst eine rasante Talabfahrt mit Skiern stellt kein Problem dar.
 Um die maximale Stabilität zu erreichen, wird auch hier der Schwerpunkt relativ niedrig angesetzt.

Einsatzbereiche

Die jeweiligen Einsatzbereichen entscheiden im Endeffekt darüber, welcher Kletterrucksack gekauft werden muss. Braucht man einen Kletterrucksack in der Halle, sind die Expressschlingen überflüssig. Bei längeren Routen in Klettergebieten sollten im Gegensatz dazu um die 20 Stück mitgebracht werden. Während das Seil in der Halle nicht mehr als 40 m haben muss, kann es im offenen Klettergebiet gut möglich sein, dass man 60 oder 70 m langes Seil braucht. Genauso verhält es sich auch mit den Tragesystemen.

Black-Diamond-Epic-45

Black-Diamond-Epic-45

Während in der Halle darauf locker verzichtet werden kann, hängt das Tragesystem bei Klettern am Fels von der Länge der Zustiege ab und ist in den meisten Fällen ebenfalls gar nicht so wichtig. Zumindest nicht bei Kletterrucksäcken mit kleinerem Fassungsvermögen. Da reichen gepolsterte Schultergurte und ein Brust- und Bauchgurt völlig aus.

Für Gebirgsrouten und Klettergärten mit weiterem Zustieg eignen sich Kletterrucksäcke, bei denen die Tragefunktion an erster Stelle steht.

Die Anforderungen an diese Rucksäcke ist die schmale Form, damit der Rucksack keine Hinderung darstellt, sowie der praktische Einsatz des Kletterrucksacks beim Zugriff. Ein Toploader, also ein klassischer Kletterrucksack mit Deckel ist hier etwas unpraktisch.

Denn dieser wird von oben beladen und es kann sehr nervig sein, wenn man begreift, dass sich das Sicherungsgerät beispielsweise am Boden des Rucksacks befindet. Ausnahme stellen hierbei die Toploader mit zusätzlichen seitlichen Reißverschlüssen dar.

Der sogenannte Frontlader bietet Praktibilität beim Verstauen, da man dank dem Rundbogen- Reißverschluss schnell an den Inhalt kommen kann. Ideal ist sicherlich ein Kletterrucksack, der ausreichend Verstauungsmöglichkeiten anbietet, sodass unnötiges Herumwühlen im Rucksack erspart bleibt.

Beim Hallenklettern wird vom Rucksack erwartet, dass man schnellen und einfachen Zugriff auf die Ausrüstung hat. Die sogenannten Klettertaschen sind speziell für die Kletterhalle oder für das Sport- und Hallenklettern konstruiert.

Wer die Möglichkeit haben will, die Klettertasche auch auf den Schultern tragen zu können, kann sich eine Klettertasche mit zusätzlichen Schultergurten besorgen.

Wegen des kleineren Fassungsumfangs eignet sich die Klettertasche wenig für längere Touren an. Einige Rucksäcke besitzen auch Tragegriffe und bieten die Möglichkeit, diese komplett aufzuklappen. In diesen befinden sich separate Verstauungsräume wie z. B. Fächer für Schuhe, Chalkbag sowie Materialschlaufen für die Exen.

Positive Eigenschaften des Kletterrucksacks

  • stabil und robust
  • Wasser abweisend
  • sehr guter Tragekomfort trotz schwerer Last
  • uneingeschränkte Bewegungsfreiheit
  • optimales Belüftungssystem entlang des Rückens

Die Testkriterien beim Test der Kletterrucksäcke

Beim Test der jeweiligen Modelle werden einige Kriterien beachtet.
In erster Linie stellt der Tragekomfort ein wichtiges Kriterium dar. Je schwerer die Last selbst ist, desto wichtiger ist es nämlich, dass so viel Gewicht wie möglich auf der Hüfte sitzt.

Bei Rucksäcken bis zu 35 l spielt dies keine so große Rolle, da die Last nicht so groß ist. Bei diesen sorgen die Schulterträger bzw. deren Kontuierung und Polsterung für den Tragekomfort.
Ab 35 oder 45 l Volumen sorgen Alustäbe oder die steife Rückenplatte für den Tragekomfort, da diese die Lastübertragung auf die Hüftflosse bewirken.

Kletterrucksack

Kletterrucksack

Die Hüftflosse selbst sollte zwar bequem, aber nicht zu weich sein.

Ein weiteres wichtiges Kriterium stellt die Kletterperformance dar. Um die ideale Kletterperformance zu gewähren, muss der Schwerpunkt des Rucksacks möglichst nahe am Rücken des Trägers liegen.

Der Korpus darf nicht zu steif sein und muss bei den Bewegungen des Oberkörpers gut mitgehen können. Die Bewegungsfreiheit der Arme darf durch die Schultergurte nicht eingeschränkt werden. Für den festen Sitz sorgen der Brust- und der Bauchgurt.

Dabei ist es sehr wichtig, dass die Materialschlaufen des Klettergurtes nicht durch den Hüftgurt abgedeckt werden. Ein Klettergurt mit unten angenähten Materialschlaufen, sowie eine abnehmbare Hüftflosse sind daher ideal.

Das dritte Kriterium stellt die Handhabung selbst dar. Die einzelnen Reißverschlüsse, Befestigungen und Schnallen müssen gut zu bedienen sein. Die Halterungen für Eisgeräte und Skistöcke sollten so konzipiert sein, dass diese nicht wackeln und sehr gut sitzen. Ein Frontgriff auf das Hauptfach ist zudem ebenfalls sehr hilfreich, insbesondere bei Hochtourrucksäcken.

5 bekannte Kletterrucksack Hersteller und die wichtigsten Merkmale

Als einer der bekanntesten Hersteller von Kletterrucksäcken weltweit gilt das Unternehmen Deuter Sport GmbH mit seinem Sitz in Gersthofen bei Augsburg. Dieses gehört zu den ältesten Firmen auf dem Outdoor-Markt, da das Unternehmen seit 1898 existiert und damit auf eine lange Tradition zurückblicken kann.

Patagonia-Ascensionist

Patagonia-Ascensionist

Die Kletterrucksäcke von Deuter sind sehr hochwertig und vom Preis her sehr anziehend. Das hervorragende Preis-Leistungs-Verhältnis verdanken die Kletterrucksäcke von Deuter der engen Zusammenarbeit des Unternehmens mit seinem koreanischen Kooperationspartner. So werden die Produkte des Unternehmens bereits lange in Vietnam hergestellt. Für die Qualität seiner Produkte wurde der Hersteller bereits mehrmals ausgezeichnet.

Die Rucksäcke dieses Herstellers rühmt höchster Tragekomfort dank körpernahem Sitz und den beweglichen Hüftflossen. Daneben bieten die Kletterrucksäcke von Deuter sehr viele Befestigungsmöglichkeiten. Der Hersteller bietet Kletterrucksäcke für alle möglichen Einsätze an, wobei diese aus hochwertigen Materialien bestehen, dank denen die Rucksäcke wasserfest, reißfest und langlebig sind.

Das 1980 in Bayern gegründete Unternehmen ORTOVOX Sportartikel GmbH hat sich auf die Herstellung von Outdoor- und Tourenausrüstung spezialisiert. Die Kletterrucksäcke von ORTOVOX sind sehr leicht und bieten durch die hochwertige Verarbeitung einen sehr guten Tragekomfort. In diversen Tests erwiesen sich gerade die Kletterrucksäcke von diesem Hersteller als besonders qualitativ.

Die Kletterrucksäcke dieses Herstellers erfüllen alle Anforderungen und enthalten zudem bei einigen Modellen zusätzliche Ausrüstung, wie z.B. eine Signalpfeife für Notfälle oder ein belüftetes Kletterschuhfach. Bei den Kletterrucksäcken hat der Hersteller in erster Linie, wie bei all seinen Produkten, an die Sicherheit des Trägers gedacht. Dank diversen Extrafächern ist zudem auch für die Ordnung im Kletterrucksack gesorgt. Diese Kletterrucksäcke sind für ihre Bewegungsfreiheit und die optimale Gewichtsverteilung sowie die funktionelle Ausstattung weltbekannt.

Das Unternehmen VAUDE Sport GmbH & Co. Kg mit dem Sitz in Baden-Württemberg hat sich auf die Produktion von Artikeln aus dem Bereich Outdoorsportbekleidung und Outdoorsportausrüstung spezialisiert. Neben den hochwertigen Produkten ist das Unternehmen zudem für sein soziales und ökologisches Engagement bekannt.

Osprey-Mutant-38

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So zeugen zahlreiche Auszeichnungen dafür, dass alle Kletterrucksäcke von Vaude neben höchster Qualität unter Einhaltung strengster Umweltstandards hergestellt werden. Auch für seine Rucksäcke hat der Hersteller bisher mehrere Auszeichnungen bekommen. Er ist für eine große Auswahl an verschiedenen Modellen und Typen seiner Kletterrucksäcke bekannt. Bei der Herstellung der Kletterrucksäcke kommen besonders widerstandsfähige Materialien zum Einsatz, die zugleich pflegeleicht sind.

Das amerikanische Unternehmen Black Diamond Equipment Ltd gehört zu den beliebtesten Herstellern von Kletterrucksäcken. Das Unternehmen wurde 1957 in Kalifornien gegründet und hat sich auf die Herstellung von Ausrüstung für Outdoor-Sportarten spezialisiert. Die Kletterrucksäcke dieses Herstellers sind bekannt für die große Auswahl an Organisationsmöglichkeiten, hochwertiges Material der Rucksäcke sowie höchste Stabilität beim Tragen.

Das 1967 gegründete Unternehmen Lowe Alpine wurde von zwei Brüdern, die leidenschaftliche Bergsteiger waren, gegründet. Ihr Ziel war es, einen Kletterrucksack mit optimaler Lastenverteilung herzustellen.

So wundert es nicht, dass gerade diese Kletterrucksäcke über die ersten verstellbaren Rückensysteme und Innenrahmen verfügten. Auch heute noch setzt das Unternehmen auf Innovation. Jeder Kletterrucksack von Lowe Alpine ist ins kleinste Detail gut durchdacht, sodass diese Kletterrucksäcke über vielfältiges Zubehör verfügen. Dabei wurde auch an einen leichteren Anstieg gedacht, sodass die Rucksäcke oft mit verstaubaren Hüftgurten sowie abnehmbaren Deckeln und Rahmen ausgestattet sind.

Worauf soll beim Kauf geachtet werden?

Vor dem Kauf sollte man sich erst mal Gedanken darüber machen, für welche Einsätze der Kletterrucksack überhaupt gebraucht wird. Ein Hochtourenrucksack wäre beispielsweise für kurze Touren eher übertrieben, da bei solchen einfach nicht so viel mitgenommen werden muss. Andererseits käme bei einer mehrtägigen Tour ein Kletterrucksack mit einem Fassungsvermögen von 30 l überhaupt nicht infrage.

Das wichtigste bei der Auswahl des Kletterrucksacks ist, dass der Rucksack wirklich passt. Daher sollte dieser beim Kauf unbedingt anprobiert werden. Passt der Kletterrucksack nämlich nicht zum Rücken, wird die Hauptlast von den Schultergurten auf die Hüftflosse nicht optimal übertragen
. Dieser sollte zudem möglichst viel Rumpf- und Armfreiheit gewähren.

Ein ordentliches Tragesystem ist beim Kletterrucksack sehr wichtig. Zumindest wenn es sich um einen größeren Kletterrucksack handelt sowie um den Hochtourenrucksack. Daher sollte eine vertikale Versteifung des Rucksacks vorhanden sein, ungeachtet davon, ob dies durch Alu-Stangen, eine Kunststoffplatte oder wenigstens durch steifen Schaumstoff gewährleistet wird.

kletterrucksack-patagonia

Kletterrucksack-Patagonia

Die Schulterträger dürfen nicht zu weit auseinander sitzen. Der Brust- sowie der Hüftgurt halten den Kletterrucksack beim Klettern in Position. Denn dieser muss beim Klettern möglichst reibungslos mit den Bewegungen des Oberkörpers mitgehen.
Außerdem sollte beim Kauf darauf geachtet werden, dass eine Luftventilation entlang des Rückens vorhanden ist. Schließlich muss beim Klettern vor allem mit einem gerechnet werden: mit dem Schweiß.

Besonders bei sonnigen und schweißtreibenden Anstiegen darf die Luftventilation nicht fehlen.
Das Material des Kletterrucksacks spielt zudem ebenfalls eine sehr wichtige Rolle. Dieses sollte nicht nur wasserfest, sondern auch sehr robust sein. Denn besonders im Gebirge kann es leicht passieren, dass man an einer scharfen Felskante hängen bleibt. Ist das Material stabil genug, muss man sich nicht davor fürchten, dass der Rucksack reißt.

Eine gute Materialqualität sowie eine hochwertige Verarbeitung an den Nähten und Reißverschlüssen ist äußerst wichtig. Hochwertige Kletterrucksäcke sind aus einer Polyester-Polymid-Mischung hergestellt, da diese Wasser abweisend ist und schnell trocknet. Der Boden des Kletterrucksacks sollte daneben verstärkt sein und abriebfestem Kunststoff bestehen. Bei heftigen Niederschlägen ist eine integrierte Regenhülle ebenfalls sehr hilfreich.

Inzwischen gibt es neben den üblichen Modellen auch solche, die speziell für Frauen angefertigt wurden. In der Regel sind solche Kletterrucksäcke schmaler, damit diese sich der weiblichen Anatomie besser anpassen können.

5 gute Gründe für Kletterrucksack

  • Ermöglichen ein ungehindertes Klettern.
  • Dank dem Kletterrucksack bleibt die Bewegungsfreiheit uneingeschränkt.
  • Dieser nützliche Begleiter auf den Klettertouren enthält alles, was man unterwegs braucht.
  • Ein Kletterrucksack ist ideal für längere Bergtouren und lange Expeditionen.
  • Der Kletterrucksack ist selbst im Indoor-Interieur nicht wegzudenken.

Experten-Tipp

Der perfekte Kletterrucksack wird an Kleinigkeiten erkannt, wie zum Beispiel daran, dass ein separater Wäschefach für die Nasswäsche vorhanden ist oder an der Anzahl der Fixierungsmöglichkeiten für Eisgeräte oder Skistöcke.

Backpack-ZincamberWer ein Trinksystem in seinen Kletterrucksack integrieren will, sollte beim Kauf darauf achten, dass im Inneren des Rucksacks ein Fach oder eine Aufhängemöglichkeit für das Trinksystem vorhanden ist mit einem Schlauchausgang sowie eine Führung für diesen am Schultergurt.

Beim Kauf der des Klettergurtes sollte darauf geachtet werden, dass die Materialschlaufen unten angenäht sind. Denn wenn diese oben angenäht sind, vertragen sie sich mit den meisten erhältlichen Kletterrucksäcken gar nicht.

Bei einem Kletterrucksack für Gletschertouren und Gletscherzustiege ist es sinnvoll, wenn die Hüftflossen zumindest eine Materialschlaufe für Reepschnur, Schrauber und zwei Eisschrauben besitzen.